10 Вправа: Digitale Hebebühnenfreigabe und inklusive Zusammenarbeit
Bearbeiten Sie die Aufgaben 6 bis 9 zu den beiden Texten.
Entscheiden Sie bei den entsprechenden Aussagen, ob sie mit dem Inhalt des Textes übereinstimmen. Wählen Sie bei den weiteren Aufgaben jeweils die passende Antwort a, b oder c aus.
Text 1. Fahrzeugprüfung mit digitaler Hebebühnenfreigabe
In der Werkstatt der Westtor Fahrzeugtechnik sind die Hebebühnen für unterschiedliche Fahrzeuggewichte vorgesehen. Vor Beginn eines Auftrags wird der Fahrzeugcode eingescannt. Das Werkstattsystem zeigt anschließend an, welche Bühne verwendet werden darf. Eine andere Anlage darf nur nach Freigabe durch die technische Koordination gewählt werden.
Bevor das Fahrzeug angehoben wird, entfernt die zuständige Person lose Gegenstände aus dem Dachbereich und trennt vorhandene Ladekabel. Elektrofahrzeuge müssen zusätzlich in den dafür vorgesehenen Werkstattmodus versetzt werden. Danach positionieren zwei Beschäftigte gemeinsam das Fahrzeug. Eine Person bedient die Anlage, während die andere die Lage der Aufnahmepunkte kontrolliert.
Das Fahrzeug wird zunächst nur etwa 20 Zentimeter angehoben. In dieser Position wird der Vorgang unterbrochen, damit die Stabilität überprüft werden kann. Erst danach darf die endgültige Arbeitshöhe eingestellt werden. Während der Bewegung der Bühne bleibt der gelb markierte Bereich frei.
Bei einem Stromausfall darf die Bedienperson die Bühne nicht selbst von Hand absenken. Sie sperrt den Arbeitsbereich und verständigt über die interne Nummer 606 das technische Notfallteam. Nach der Nutzung bleibt die Plattform in einer Höhe von 15 Zentimetern stehen. So kann das Reinigungsteam den Boden kontrollieren, ohne die Anlage erneut einzuschalten.
6. Bei einem Stromausfall dürfen Beschäftigte die Hebebühne von Hand absenken, sobald sie den Arbeitsbereich abgesperrt haben.
7. Bei der Fahrzeugprüfung
Text 2. Inklusive Zusammenarbeit in Besprechungen
Die Uferblick Handelsgruppe möchte ihre internen Besprechungen für unterschiedliche Bedürfnisse zugänglicher gestalten. Beschäftigte können im digitalen Firmenverzeichnis angeben, mit welchem Namen sie im Arbeitsalltag angesprochen werden möchten. Diese Angabe erscheint in internen Nachrichten und Videokonferenzen. Vertrags- und Gehaltsunterlagen werden dadurch jedoch nicht automatisch geändert.
Bei Besprechungen, die länger als 60 Minuten dauern, müssen verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten angeboten und in der Einladung genannt werden. Dazu gehören automatisch erzeugte Untertitel und ein stufenlos erreichbarer Raum. Die Besprechungsunterlagen müssen allen Teilnehmenden spätestens 24 Stunden vor Beginn zur Verfügung stehen. Wer eine dieser Möglichkeiten nutzen möchte, muss keinen persönlichen oder medizinischen Grund nennen.
Für Teams, deren Mitglieder in unterschiedlichen Zeitzonen arbeiten, sollen die Besprechungszeiten regelmäßig wechseln. Dadurch soll nicht immer dieselbe Personengruppe außerhalb ihrer üblichen Arbeitszeit teilnehmen müssen. Niemand soll häufiger als einmal pro Monat zu einem solchen Termin verpflichtet werden. Wer nicht teilnehmen kann, erhält spätestens am folgenden Arbeitstag eine schriftliche Zusammenfassung.
Beschäftigte können außerdem eigene interne Netzwerke gründen. Für Veranstaltungen und Informationsmaterialien steht ein gemeinsames Jahresbudget zur Verfügung. Über die Anträge entscheidet vierteljährlich ein wechselnd besetzter Ausschuss. Die Unternehmensleitung erhält eine Kostenübersicht, bestimmt aber nicht die inhaltlichen Themen der einzelnen Netzwerke.
8. Eine Änderung des Namens im Firmenverzeichnis wird automatisch in die Gehaltsunterlagen übernommen.
9. Bei der Uferblick Handelsgruppe
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