19. Вправа: Lernen, Lohngerechtigkeit und Work-Life-Balance
In einem digitalen Berufsportal finden Sie acht kurze Beiträge. Fünf Leserinnen und Leser suchen jeweils eine bestimmte Information. Ordnen Sie jeder Person den passenden Beitrag zu.
Tragen Sie für die Nummern 1–5 jeweils einen Buchstaben von a bis h ein. Jeder Buchstabe darf höchstens einmal verwendet werden. Drei Beiträge werden nicht benötigt.
Karrierewissen für erfahrene Praktiker
Die Akademie bietet Fortbildungen zu Vorstellungsgesprächen, Körpersprache und geschäftlichen Telefonaten an. Praktische Übungen und Einzelgespräche sollen die berufliche Entwicklung unterstützen. Für die Anmeldung müssen eine abgeschlossene duale Berufsausbildung und mindestens drei Jahre Berufspraxis nachgewiesen werden.
Sicher durch das erste Geschäftsjahr
Eine mobile Fußpflege verursacht Ausgaben für Geräte, Hygieneartikel, Versicherungen und Fahrten zu Kunden. Eine Gründungsberaterin zeigt, wie diese Kosten sowie erwartete Einnahmen in einen Businessplan aufgenommen werden. Mit einer monatlichen Liquiditätsplanung lässt sich prüfen, ob genügend Geld für laufende Rechnungen und notwendige Anschaffungen vorhanden ist.
Neues lernen und beruflich beweglich bleiben
Arbeitsabläufe, technische Geräte und Anforderungen der Kunden verändern sich während eines langen Berufslebens. Der Beitrag erklärt, warum auch Beschäftigte mit Hochschulabschluss ihre Kenntnisse regelmäßig erweitern sollten. Lebenslanges Lernen verbessert die fachliche Qualifikation und erleichtert sowohl beruflichen Aufstieg als auch einen späteren Wechsel in neue Tätigkeitsbereiche.
Finanzielle Rechte von Frauen
Eine Fachanwältin informiert über Elterngeld, Mutterschutz und finanzielle Ansprüche nach einer Trennung. Fallbeispiele behandeln Unterhalt, Sorgerecht und die Aufteilung gemeinsamen Eigentums. Eine Checkliste zeigt, welche Dokumente Frauen zu einem ersten Beratungsgespräch mitbringen sollten.
Nach Feierabend wirklich abschalten
Ständige Anrufe und Nachrichten in der Freizeit verhindern die notwendige Erholung. Eine Arbeitspsychologin erklärt, wie feste Zeiten für die Erreichbarkeit, deaktivierte Benachrichtigungen und klare Absprachen mit Kunden und Kollegen helfen können. Praktische Übungen unterstützen dabei, berufliche und private Zeit konsequenter zu trennen.
Vom Dauerstress zum Leben auf dem Land
In ihrem neuen Buch erzählt eine Unternehmerin von beruflichen Anrufen am Wochenende, wachsender Erschöpfung und einem Burn-out. Schließlich verkaufte sie ihre Firma, zog aufs Land und eröffnete eine kleine Pension. In Lesungen berichtet sie über diese Entscheidung und ihren persönlichen Neuanfang.
Holzprodukte im eigenen Onlineshop
Ein Vergleich stellt Shopsysteme für kleine Handwerksbetriebe vor. Bewertet werden monatliche Gebühren, Bezahlverfahren, Versandfunktionen und Datenschutz. Gründer erfahren außerdem, wie sie Produktseiten für handgefertigte Waren erstellen und Bestellungen verwalten können. Programmierkenntnisse sind für die vorgestellten Systeme nicht erforderlich.
Ungleiche Prämien trotz gleicher Leistung
Eine Untersuchung zeigt, dass Männer in einigen Unternehmen häufiger freiwillige Leistungsprämien erhalten als gleich qualifizierte Frauen. Als mögliche Ursachen nennt sie intransparente Bewertungskriterien, unterschiedliche Gehaltsverhandlungen und persönliche Entscheidungen der Vorgesetzten. Die Studie erklärt außerdem, wie Unternehmen Prämien gerechter vergeben können.
Karrierewissen für erfahrene Praktiker
Die Akademie bietet Fortbildungen zu Vorstellungsgesprächen, Körpersprache und geschäftlichen Telefonaten an. Praktische Übungen und Einzelgespräche sollen die berufliche Entwicklung unterstützen. Für die Anmeldung müssen eine abgeschlossene duale Berufsausbildung und mindestens drei Jahre Berufspraxis nachgewiesen werden.
Sicher durch das erste Geschäftsjahr
Eine mobile Fußpflege verursacht Ausgaben für Geräte, Hygieneartikel, Versicherungen und Fahrten zu Kunden. Eine Gründungsberaterin zeigt, wie diese Kosten sowie erwartete Einnahmen in einen Businessplan aufgenommen werden. Mit einer monatlichen Liquiditätsplanung lässt sich prüfen, ob genügend Geld für laufende Rechnungen und notwendige Anschaffungen vorhanden ist.
Neues lernen und beruflich beweglich bleiben
Arbeitsabläufe, technische Geräte und Anforderungen der Kunden verändern sich während eines langen Berufslebens. Der Beitrag erklärt, warum auch Beschäftigte mit Hochschulabschluss ihre Kenntnisse regelmäßig erweitern sollten. Lebenslanges Lernen verbessert die fachliche Qualifikation und erleichtert sowohl beruflichen Aufstieg als auch einen späteren Wechsel in neue Tätigkeitsbereiche.
Finanzielle Rechte von Frauen
Eine Fachanwältin informiert über Elterngeld, Mutterschutz und finanzielle Ansprüche nach einer Trennung. Fallbeispiele behandeln Unterhalt, Sorgerecht und die Aufteilung gemeinsamen Eigentums. Eine Checkliste zeigt, welche Dokumente Frauen zu einem ersten Beratungsgespräch mitbringen sollten.
Nach Feierabend wirklich abschalten
Ständige Anrufe und Nachrichten in der Freizeit verhindern die notwendige Erholung. Eine Arbeitspsychologin erklärt, wie feste Zeiten für die Erreichbarkeit, deaktivierte Benachrichtigungen und klare Absprachen mit Kunden und Kollegen helfen können. Praktische Übungen unterstützen dabei, berufliche und private Zeit konsequenter zu trennen.
Vom Dauerstress zum Leben auf dem Land
In ihrem neuen Buch erzählt eine Unternehmerin von beruflichen Anrufen am Wochenende, wachsender Erschöpfung und einem Burn-out. Schließlich verkaufte sie ihre Firma, zog aufs Land und eröffnete eine kleine Pension. In Lesungen berichtet sie über diese Entscheidung und ihren persönlichen Neuanfang.
Holzprodukte im eigenen Onlineshop
Ein Vergleich stellt Shopsysteme für kleine Handwerksbetriebe vor. Bewertet werden monatliche Gebühren, Bezahlverfahren, Versandfunktionen und Datenschutz. Gründer erfahren außerdem, wie sie Produktseiten für handgefertigte Waren erstellen und Bestellungen verwalten können. Programmierkenntnisse sind für die vorgestellten Systeme nicht erforderlich.
Ungleiche Prämien trotz gleicher Leistung
Eine Untersuchung zeigt, dass Männer in einigen Unternehmen häufiger freiwillige Leistungsprämien erhalten als gleich qualifizierte Frauen. Als mögliche Ursachen nennt sie intransparente Bewertungskriterien, unterschiedliche Gehaltsverhandlungen und persönliche Entscheidungen der Vorgesetzten. Die Studie erklärt außerdem, wie Unternehmen Prämien gerechter vergeben können.
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