08. Вправа: Arbeitszeit, Datenschutz und Chancengleichheit
In einem digitalen Berufsportal finden Sie acht kurze Beiträge. Fünf Leserinnen und Leser suchen jeweils eine bestimmte Information. Ordnen Sie jeder Person den passenden Beitrag zu.
Tragen Sie für die Nummern 1–5 jeweils einen Buchstaben von a bis h ein. Jeder Buchstabe darf höchstens einmal verwendet werden. Drei Beiträge werden nicht benötigt.
Private Nutzung des Firmenhandys
Darf der Arbeitgeber Nachrichten auf einem dienstlichen Smartphone lesen? Entscheidend ist unter anderem, ob die private Nutzung ausdrücklich erlaubt wurde. Ein Arbeitsrechtler erklärt, welche Regeln zum Datenschutz gelten, wann Kontrollen zulässig sein können und warum Beschäftigte die betrieblichen Vereinbarungen genau prüfen sollten.
Diensthandys richtig absichern
Beruflich und privat genutzte Smartphones enthalten häufig vertrauliche Nachrichten und Zugangsdaten. Eine IT-Expertin erklärt, wie sich einzelne Anwendungen sperren, berufliche und persönliche Inhalte trennen und Daten bei Verlust aus der Ferne löschen lassen. Außerdem zeigt sie, welche Sicherheitseinstellungen Beschäftigte selbst vornehmen können.
Eine längere Pause vom Beruf
Ein Sabbatical ermöglicht Beschäftigten eine längere berufliche Auszeit, ohne das Arbeitsverhältnis endgültig zu beenden. Einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch gibt es jedoch nicht. Der Ratgeber vergleicht unbezahlte Freistellung und angesparte Freizeit und erklärt, welche Vereinbarungen Beschäftigte für ein mehrmonatiges persönliches oder gemeinnütziges Projekt treffen sollten.
Vier Tage arbeiten, aber nicht weniger
Bei einer komprimierten Arbeitswoche wird die vereinbarte Wochenarbeitszeit auf weniger Arbeitstage verteilt. Dadurch werden die einzelnen Arbeitstage länger. Eine Arbeitszeitberaterin erläutert, welche gesetzlichen Grenzen beachtet werden müssen und wie Betriebe Pausen, Erholungszeiten und die Verteilung der Aufgaben organisieren können.
Benachteiligt im Beruf
Eine Behinderung darf nicht zu einer ungerechtfertigten Benachteiligung bei Gehalt oder beruflichem Aufstieg führen. Eine unabhängige Beratungsstelle unterstützt Betroffene dabei, ihre Situation zu prüfen und mögliche Nachweise zu sichern. Die Beratung ist vertraulich und informiert auch über weitere rechtliche Schritte.
Einkommensunterschiede genauer untersuchen
Eine Studie vergleicht Gehälter von Beschäftigten mit und ohne Behinderung. Dabei werden Branche, Berufserfahrung, Arbeitszeit und Qualifikation berücksichtigt. Ein Onlinewerkzeug ermöglicht es, die eigenen Angaben mit anonymisierten Durchschnittswerten ähnlicher Beschäftigtengruppen zu vergleichen.
Nachwuchs für kleine Betriebe gewinnen
Viele Familienbetriebe finden nur wenige geeignete Bewerber für ihre Ausbildungsplätze. Eine Personalberaterin zeigt, wie Unternehmen ihre Lehrstellen in sozialen Netzwerken vorstellen, Schulpraktika anbieten und interessierte Jugendliche persönlich ansprechen können. Beispiele aus Hotellerie und Gastronomie zeigen, welche Maßnahmen besonders erfolgreich waren.
Die Arbeit im Hotel kennenlernen
Bei einem regionalen Praxistag können Schulabgänger Tätigkeiten an der Rezeption, im Service und in der Küche ausprobieren. Auszubildende berichten über Arbeitszeiten, Berufsschule und Karrierechancen. Interessierte Jugendliche erhalten anschließend Hinweise zu Ausbildungsbetrieben in ihrer Umgebung.
Private Nutzung des Firmenhandys
Darf der Arbeitgeber Nachrichten auf einem dienstlichen Smartphone lesen? Entscheidend ist unter anderem, ob die private Nutzung ausdrücklich erlaubt wurde. Ein Arbeitsrechtler erklärt, welche Regeln zum Datenschutz gelten, wann Kontrollen zulässig sein können und warum Beschäftigte die betrieblichen Vereinbarungen genau prüfen sollten.
Diensthandys richtig absichern
Beruflich und privat genutzte Smartphones enthalten häufig vertrauliche Nachrichten und Zugangsdaten. Eine IT-Expertin erklärt, wie sich einzelne Anwendungen sperren, berufliche und persönliche Inhalte trennen und Daten bei Verlust aus der Ferne löschen lassen. Außerdem zeigt sie, welche Sicherheitseinstellungen Beschäftigte selbst vornehmen können.
Eine längere Pause vom Beruf
Ein Sabbatical ermöglicht Beschäftigten eine längere berufliche Auszeit, ohne das Arbeitsverhältnis endgültig zu beenden. Einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch gibt es jedoch nicht. Der Ratgeber vergleicht unbezahlte Freistellung und angesparte Freizeit und erklärt, welche Vereinbarungen Beschäftigte für ein mehrmonatiges persönliches oder gemeinnütziges Projekt treffen sollten.
Vier Tage arbeiten, aber nicht weniger
Bei einer komprimierten Arbeitswoche wird die vereinbarte Wochenarbeitszeit auf weniger Arbeitstage verteilt. Dadurch werden die einzelnen Arbeitstage länger. Eine Arbeitszeitberaterin erläutert, welche gesetzlichen Grenzen beachtet werden müssen und wie Betriebe Pausen, Erholungszeiten und die Verteilung der Aufgaben organisieren können.
Benachteiligt im Beruf
Eine Behinderung darf nicht zu einer ungerechtfertigten Benachteiligung bei Gehalt oder beruflichem Aufstieg führen. Eine unabhängige Beratungsstelle unterstützt Betroffene dabei, ihre Situation zu prüfen und mögliche Nachweise zu sichern. Die Beratung ist vertraulich und informiert auch über weitere rechtliche Schritte.
Einkommensunterschiede genauer untersuchen
Eine Studie vergleicht Gehälter von Beschäftigten mit und ohne Behinderung. Dabei werden Branche, Berufserfahrung, Arbeitszeit und Qualifikation berücksichtigt. Ein Onlinewerkzeug ermöglicht es, die eigenen Angaben mit anonymisierten Durchschnittswerten ähnlicher Beschäftigtengruppen zu vergleichen.
Nachwuchs für kleine Betriebe gewinnen
Viele Familienbetriebe finden nur wenige geeignete Bewerber für ihre Ausbildungsplätze. Eine Personalberaterin zeigt, wie Unternehmen ihre Lehrstellen in sozialen Netzwerken vorstellen, Schulpraktika anbieten und interessierte Jugendliche persönlich ansprechen können. Beispiele aus Hotellerie und Gastronomie zeigen, welche Maßnahmen besonders erfolgreich waren.
Die Arbeit im Hotel kennenlernen
Bei einem regionalen Praxistag können Schulabgänger Tätigkeiten an der Rezeption, im Service und in der Küche ausprobieren. Auszubildende berichten über Arbeitszeiten, Berufsschule und Karrierechancen. Interessierte Jugendliche erhalten anschließend Hinweise zu Ausbildungsbetrieben in ihrer Umgebung.
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