Worum geht es bei „Gemeinsam etwas planen“?
Die Prüfungssituation enthält in der Regel ein Ziel und mehrere Punkte, die besprochen werden sollen. Sie müssen beispielsweise einen Tagesausflug für eine Sprachkursgruppe organisieren. Dann sind unter anderem folgende Fragen zu klären:
Wohin soll die Gruppe fahren?
An welchem Tag und zu welcher Uhrzeit soll der Ausflug stattfinden?
Wie kommen alle zum Ziel?
Wie hoch dürfen die Kosten sein?
Was gehört zum Programm?
Wer übernimmt welche Aufgabe?
Entscheidend ist nicht, wie viele Ideen Sie nennen, sondern wie gut Sie gemeinsam kommunizieren. Ein gelungenes Prüfungsgespräch wirkt wie eine echte Planung: Eine Person macht einen Vorschlag, die andere reagiert darauf, fragt nach oder nennt eine Alternative. Anschließend einigen sich beide auf eine Lösung.
Deshalb ist ein langer Monolog in diesem Prüfungsteil weniger hilfreich als kurze, logisch miteinander verbundene Gesprächsbeiträge.
Welche Fähigkeiten werden erwartet?
Im Gespräch sollten Sie zeigen, dass Sie:
eine Besprechung beginnen und strukturieren können;
konkrete Vorschläge machen;
Ideen begründen und Vorteile erklären;
die Meinung Ihres Partners erfragen;
zustimmen und einen Gedanken weiterentwickeln;
höflich Zweifel äußern;
eine Alternative anbieten;
Bedingungen und Einschränkungen beachten;
Aufgaben verteilen;
die getroffenen Entscheidungen zusammenfassen.
Grammatik und Wortschatz sind wichtig, doch auch die Interaktion spielt eine zentrale Rolle. Wer korrekte Sätze bildet, aber kaum auf den Partner eingeht, erfüllt die kommunikative Aufgabe nur teilweise.
So bereiten Sie Ihren Plan vor
In der Vorbereitungszeit sollten Sie keinen vollständigen Text schreiben. Sie wissen noch nicht, welche Ideen Ihr Prüfungspartner einbringen wird. Ein auswendig gelerntes Gespräch passt daher möglicherweise schon nach der ersten unerwarteten Reaktion nicht mehr zur Situation.
Erstellen Sie stattdessen eine übersichtliche Stichwortliste:
PunktMögliche VariantenOrtStadtpark / Museum / JugendzentrumTerminSamstag, 10 Uhr / Sonntag, 11 UhrAnreiseZug / Bus / FahrgemeinschaftBudgetbis 20 Euro pro PersonProgrammFührung / Picknick / WorkshopAufgabenreservieren / Tickets kaufen / Gruppe informieren
Bereiten Sie zu jedem Punkt eine Hauptidee und möglichst auch eine Alternative vor. So können Sie flexibel reagieren, wenn Ihr Partner den ersten Vorschlag nicht passend findet.
Eine sinnvolle Reihenfolge für die Vorbereitung:
Bestimmen Sie das genaue Ziel der Aufgabe.
Markieren Sie alle Bedingungen und Einschränkungen.
Notieren Sie vier bis sechs Punkte, die geklärt werden müssen.
Schreiben Sie mögliche Lösungen nur als Stichwörter auf.
Überlegen Sie zu jeder Idee mindestens eine Begründung.
Bereiten Sie für wichtige Punkte eine Alternative vor.
Ihre Notizen sollen das freie Sprechen erleichtern. Sie sind kein Manuskript, das während der Prüfung vorgelesen wird.
Achten Sie zuerst auf die Einschränkungen
Bestimmte Wörter in der Aufgabenstellung zeigen sofort, welche Lösungen sinnvoll sind. Lesen Sie Formulierungen wie diese besonders aufmerksam:
Tagesausflug – eine Reise ohne mehrtägigen Aufenthalt;
ohne Übernachtung – es wird keine Unterkunft benötigt;
möglichst preiswert – die Kosten sollen gering bleiben;
maximal 20 Euro pro Person – das Budget ist klar begrenzt;
für Familien mit Kindern – das Programm muss kindgerecht sein;
für ältere Menschen – Erreichbarkeit und Komfort sind besonders wichtig;
außerhalb Deutschlands – das Ziel darf nicht in Deutschland liegen;
in der Nähe – lange Anfahrtswege sind ungeeignet.
Wenn ein Tagesausflug ohne Übernachtung geplant wird, ergibt eine Diskussion über ein Hotel keinen Sinn. Bei einer Gruppe älterer Menschen kann eine lange Wanderung ungeeignet sein. Und bei einem kleinen Budget sollte jeder Vorschlag sofort auf seine Kosten geprüft werden.
Ein realistischer Plan, der alle Bedingungen erfüllt, wirkt überzeugender als komplizierte Sprache, die an der eigentlichen Aufgabe vorbeigeht.
Der ideale Aufbau des Gesprächs
Mit einer festen Grundstruktur verlieren Sie im Dialog nicht den Überblick:
Aufgabe nennen → ersten Punkt wählen → Vorschlag machen → begründen → auf den Partner reagieren → Entscheidung treffen → nächsten Punkt besprechen → Aufgaben verteilen → Ergebnis zusammenfassen
Sehen wir uns diese Schritte genauer an.
1. Nennen Sie kurz das Ziel
Zu Beginn genügt ein Satz, der zeigt, dass Sie die Situation verstanden haben:
Wir sollen heute gemeinsam einen Ausflug für unseren Deutschkurs planen.
Unsere Aufgabe ist es, ein Sommerfest für die Kursteilnehmenden zu organisieren.
Wiederholen Sie nicht die gesamte Aufgabenstellung. Gehen Sie möglichst schnell zur eigentlichen Planung über.
2. Wählen Sie den ersten Gesprächspunkt
Schlagen Sie vor, mit einer konkreten Frage zu beginnen:
Lass uns zuerst entscheiden, wann die Veranstaltung stattfinden soll.
Ich denke, wir sollten zuerst den Ort auswählen. Was meinst du?
Womit sollen wir anfangen – mit dem Termin oder mit dem Programm?
Die letzte Variante ist besonders nützlich, weil sie den Partner sofort aktiv in das Gespräch einbezieht.
3. Begründen Sie Ihre Vorschläge
Der kurze Satz „Wir fahren mit dem Bus“ ist verständlich, zeigt aber kaum, wie gut Sie argumentieren können. Ergänzen Sie einen Grund und eine mögliche Folge:
Wir könnten einen Bus mieten, weil die Gruppe ziemlich groß ist. So könnten alle gemeinsam fahren.
Eine einfache und wirkungsvolle Formel lautet:
Vorschlag + Begründung + Vorteil
Weitere Beispiele:
Ich schlage vor, dass wir uns am Samstag treffen, weil die meisten Kursteilnehmenden dann frei haben.
Wir könnten das Fest im Park veranstalten. Dort haben wir viel Platz und brauchen keinen Raum zu mieten.
Ihre Argumente müssen nicht kompliziert sein. Wichtig ist, dass der Zusammenhang zwischen Idee und Vorteil klar wird.
4. Zeigen Sie, dass Sie Ihrem Partner zuhören
Die Reaktion „Ja, gute Idee“ ist grundsätzlich richtig. Wenn sie jedoch im ganzen Gespräch immer wieder verwendet wird, reicht sie für eine echte Interaktion nicht aus. Beziehen Sie sich konkret auf den Vorschlag Ihres Partners:
Dein Vorschlag klingt gut, besonders weil der Bahnhof leicht erreichbar ist.
Damit bin ich einverstanden. Zusätzlich könnten wir dort eine Führung buchen.
Das wäre praktisch. Wir sollten nur noch prüfen, ob es am Sonntag geöffnet ist.
Mit solchen Antworten bewerten Sie eine Idee und bringen das Gespräch gleichzeitig weiter.
5. Widersprechen Sie höflich und konstruktiv
Sie müssen in der Prüfung nicht jedem Vorschlag zustimmen. Eine sachliche Diskussion zeigt sogar, dass Sie flexibel reagieren können. Lehnen Sie eine Idee jedoch nicht einfach ab, sondern nennen Sie einen Grund und bieten Sie eine Alternative an:
Zweifel + Begründung + Alternative
Zum Beispiel:
Ich bin mir nicht sicher, ob das passt, weil die Fahrt sehr lange dauert. Vielleicht wählen wir lieber ein Ziel in der Nähe.
Ein Restaurant wäre bequem, aber für unsere Gruppe wahrscheinlich zu teuer. Wie wäre es stattdessen mit einem Picknick?
Grundsätzlich finde ich die Idee gut. Allerdings müssen wir daran denken, dass auch kleine Kinder teilnehmen.
Ziel ist nicht, einen Streit zu gewinnen. Sie sollen gemeinsam eine passende Lösung finden.
6. Halten Sie Zwischenergebnisse fest
Wenn ein Punkt geklärt ist, formulieren Sie kurz das Ergebnis und leiten Sie zum nächsten Thema über:
Gut, dann treffen wir uns am Samstag. Jetzt müssen wir noch den Treffpunkt festlegen.
Damit ist die Anreise geklärt. Sprechen wir als Nächstes über die Kosten.
Den Ort haben wir schon gewählt. Was fehlt noch?
Solche Übergänge strukturieren das Gespräch und helfen Ihnen, keinen wichtigen Punkt zu vergessen.
7. Verteilen Sie die Aufgaben
Erst durch eine klare Aufgabenverteilung wird aus mehreren Ideen ein konkreter Plan. Verwenden Sie dafür höfliche Formulierungen:
Ich kann mich um die Reservierung kümmern. Könntest du die Gruppe informieren?
Ich übernehme die Fahrkarten, und du könntest nach einer passenden Führung suchen.
Wer fragt im Restaurant nach einem Gruppenrabatt?
Soll ich eine Nachricht an alle Teilnehmenden schreiben?
Mit Formen wie könnte, würde oder sollte klingen Ihre Vorschläge freundlich und angemessen.
8. Fassen Sie den Plan zusammen
Am Ende wiederholen Sie die wichtigsten Entscheidungen in zwei oder drei Sätzen:
Dann fassen wir kurz zusammen: Wir fahren am Samstag mit dem Zug nach Bonn und treffen uns um neun Uhr am Hauptbahnhof. Ich kaufe die Gruppentickets, und du reservierst die Führung.
Danach können Sie prüfen, ob noch etwas fehlt:
Haben wir an alles gedacht?
Gibt es noch etwas, das wir klären sollten?
Eine Zusammenfassung zeigt, dass Sie das Gespräch zu einem konkreten Ergebnis geführt haben.
Nützliche Redemittel für telc B2 Sprechen Teil 3
Eine Idee vorschlagen
Ich würde vorschlagen, dass wir …
Wie wäre es, wenn wir …?
Wir könnten …
Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll, …
Eine Möglichkeit wäre, …
Nach der Meinung des Partners fragen
Was hältst du davon?
Wie findest du diesen Vorschlag?
Bist du damit einverstanden?
Hast du eine andere Idee?
Welche Lösung wäre für dich besser?
Zustimmen und ergänzen
Das klingt vernünftig.
Damit bin ich einverstanden.
Das gefällt mir. Außerdem könnten wir …
Genau, und wir sollten auch …
Deine Idee hat den Vorteil, dass …
Zweifel äußern oder eine Alternative anbieten
Ich bin noch nicht ganz überzeugt, weil …
Das könnte schwierig werden, denn …
Einerseits ist das praktisch, andererseits …
Vielleicht sollten wir noch eine Alternative überlegen.
Wäre es nicht besser, wenn wir …?
Das Wort ergreifen oder etwas ergänzen
Darf ich kurz etwas ergänzen?
Dazu habe ich noch eine Idee.
Mir ist noch etwas Wichtiges eingefallen.
Ich möchte noch einen Punkt ansprechen.
Zum nächsten Punkt übergehen
Dann ist dieser Punkt geklärt.
Kommen wir jetzt zum nächsten Thema.
Als Nächstes sollten wir über … sprechen.
Was müssen wir noch organisieren?
Das Gespräch abschließen
Ich fasse unsere Entscheidungen kurz zusammen.
Wir haben also beschlossen, dass …
Damit steht unser Plan.
Ich denke, das ist eine gute Lösung für alle.
Beispieldialog: eine Benefizveranstaltung organisieren
Situation: Die Teilnehmenden eines Sprachkurses möchten einen kleinen Flohmarkt für einen guten Zweck organisieren.
A: Wir sollen einen Flohmarkt für einen guten Zweck organisieren. Womit wollen wir anfangen?
B: Lass uns zuerst einen Termin finden. Ich würde Samstag vorschlagen, weil dann mehr Besucher kommen könnten. Was meinst du?
A: Samstag passt gut. Vielleicht beginnen wir um elf Uhr, damit wir morgens genug Zeit für den Aufbau haben.
B: Einverstanden. Wo könnten wir den Flohmarkt veranstalten?
A: Wie wäre es mit dem Schulhof? Dort gibt es viel Platz, und wir müssten keine Halle mieten.
B: Die Idee gefällt mir. Allerdings brauchen wir bei Regen eine Alternative. Vielleicht dürfen wir auch die Aula benutzen.
A: Stimmt. Ich kann bei der Schule nachfragen. Wir sollten außerdem überlegen, was wir verkaufen möchten.
B: Die Teilnehmenden könnten Kleidung, Bücher und Haushaltsgegenstände mitbringen. Zusätzlich könnten wir Kuchen und Kaffee anbieten.
A: Gute Idee. Dann kümmere ich mich um den Kontakt mit der Schule. Könntest du eine Nachricht an den Kurs schreiben und Spenden sammeln?
B: Ja, das mache ich. Ich fasse zusammen: Der Flohmarkt findet am Samstag ab elf Uhr auf dem Schulhof statt. Bei schlechtem Wetter nutzen wir die Aula. Du klärst den Ort, und ich informiere den Kurs.
A: Genau. Damit haben wir die wichtigsten Punkte besprochen.
In diesem Gespräch bringen beide Personen eigene Ideen ein, reagieren aufeinander, berücksichtigen ein mögliches Problem und teilen die Aufgaben untereinander auf. Genau diese Art der Zusammenarbeit ist in Teil 3 gefragt.
Welche Grammatik ist besonders hilfreich?
Für eine überzeugende Leistung brauchen Sie keine übermäßig langen Sätze. Wichtiger ist, dass Sie einige zentrale Strukturen auf dem Niveau B2 sicher verwenden können.
Nebensätze
Nach weil, dass, wenn, obwohl und damit steht das konjugierte Verb am Ende des Nebensatzes:
Wir nehmen den Zug, weil er schneller als der Bus ist.
Ich denke, dass Samstag am besten passt.
Wir sollten früh buchen, damit die Tickets nicht zu teuer werden.
Nebensätze helfen Ihnen, Gründe, Ziele, Bedingungen und Gegensätze klar auszudrücken.
Konjunktiv II für höfliche Vorschläge
Die Formen könnte, sollte, wäre und würde lassen Ihre Sprache freundlich und natürlich wirken:
Wir könnten gemeinsam fahren.
Es wäre besser, einen Tisch zu reservieren.
Ich würde den Termin vorher bestätigen.
Konnektoren für einen logischen Gesprächsaufbau
Wörter wie außerdem, deshalb, trotzdem und danach verbinden Ihre Aussagen. Nach diesen Konnektoren steht das konjugierte Verb an zweiter Position:
Die Fahrt ist lang. Deshalb sollten wir früh losfahren.
Das Wetter könnte schlecht sein. Trotzdem brauchen wir einen Plan für draußen.
Versuchen Sie nicht, in jeden Satz eine besonders komplexe Struktur einzubauen. Verständlichkeit, sprachliche Korrektheit und eine passende Reaktion auf den Partner sind wichtiger als künstlich komplizierte Formulierungen.
Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden
Das Gespräch wird zum Monolog
Geben Sie nach einer wichtigen Idee das Wort zurück. Dazu eignen sich Fragen wie „Was meinst du?“, „Passt das für dich?“ oder „Hast du einen anderen Vorschlag?“
Jede Idee wird sofort akzeptiert
Ein ständig wiederholtes „Ja, gute Idee“ zeigt nur wenig sprachliche Flexibilität. Ergänzen Sie eine Begründung, eine Rückfrage, eine Bedingung oder einen weiteren Vorschlag.
Vorschläge werden nicht begründet
Nennen Sie nicht nur eine Möglichkeit. Erklären Sie, warum diese Lösung günstiger, bequemer, schneller oder für die Gruppe besser geeignet ist.
Die Aussagen des Partners werden ignoriert
Greifen Sie einen wichtigen Teil des Vorschlags auf und entwickeln Sie ihn weiter:
Dein Vorschlag mit dem Bus ist praktisch. Dann könnten auch ältere Teilnehmende bequem mitfahren.
Wichtige Punkte werden vergessen
Notieren Sie eine kurze Checkliste: Termin, Ort, Anreise, Kosten, Programm und Aufgaben. Nach jeder Entscheidung können Sie den entsprechenden Punkt gedanklich abhaken.
Die Bedingungen der Aufgabe werden nicht beachtet
Prüfen Sie, ob Ihre Idee zum Budget, zum Alter der Teilnehmenden, zur Dauer und zum Ziel der Veranstaltung passt.
Das Gespräch endet ohne Entscheidung
Lassen Sie es nicht bei verschiedenen Möglichkeiten. Wählen Sie eine Lösung, nennen Sie die wichtigsten Details und verteilen Sie die Verantwortung.
Zu komplizierte Sätze führen zu Fehlern
Mehrere klare und grammatisch richtige Sätze sind besser als eine lange Konstruktion, in der Sie den Überblick verlieren.
Warum auswendig gelernte Sätze allein nicht ausreichen
Feste Redemittel geben Ihnen Sicherheit. Das konkrete Thema in der Prüfung kann jedoch ganz anders aussehen als in Ihren Übungsdialogen. Vielleicht geht es um einen Ausflug, einen Sporttag, eine Ausstellung, ein Nachbarschaftstreffen oder die Unterstützung eines neuen Kursteilnehmers.
Eine gute Vorbereitung umfasst deshalb nicht nur Wortschatz, sondern auch die Fähigkeit:
Ziel und Einschränkungen schnell zu erkennen;
Argumente nach dem Prinzip „Idee – Grund – Folge“ aufzubauen;
auf unerwartete Vorschläge zu reagieren;
den ursprünglichen Plan zu verändern;
höflich zu widersprechen;
die Diskussion mit einer konkreten Vereinbarung abzuschließen.
Je mehr unterschiedliche Situationen Sie üben, desto sicherer können Sie mit einer unbekannten Aufgabe umgehen.
Prüfungsvorbereitung mit HHDEUTSCH
Bei HHDEUTSCH orientiert sich die Vorbereitung am Prüfungsformat und an der praktischen Anwendung. Sie lernen keine isolierten Musterantworten auswendig, sondern arbeiten mit verständlichen Strategien, die sich auf unterschiedliche Aufgaben übertragen lassen.
Die Vorbereitung auf telc Deutsch B2 umfasst unter anderem:
eine ausführliche Erklärung von Aufbau und Anforderungen der Prüfung;
das Training aller mündlichen und schriftlichen Prüfungsteile;
Dialogmodelle für „Gemeinsam etwas planen“;
Übungen zur Diskussion und Argumentation;
nützlichen Wortschatz und Grammatikstrukturen auf dem Niveau B2;
Aufgaben zu Lesen, Hören und Sprachbausteinen;
die Vorbereitung auf schriftliche Aufgaben;
die Analyse typischer Fehler;
Übungen in einem prüfungsnahen Format.
Alle Materialien stehen auf einer Lernplattform zur Verfügung. Sie können in Ihrem eigenen Tempo lernen, schwierige Themen wiederholen und Übungen mehrmals bearbeiten.
HHDEUTSCH bereitet sowohl auf Prüfungen im Bereich Allgemein als auch im Bereich Beruf vor. Das Ziel besteht darin, die Logik jeder Aufgabe zu verstehen und Deutsch in der tatsächlichen Prüfungssituation sicher anzuwenden.
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Kurze Checkliste vor der Prüfung
Prüfen Sie vor dem Prüfungstermin, ob Sie:
ein Gespräch ohne lange Einleitung beginnen können;
einen Vorschlag machen und begründen können;
Ihrem Partner eine offene Frage stellen können;
einer Idee zustimmen und sie ergänzen können;
höflich widersprechen und eine Alternative anbieten können;
sinnvoll zum nächsten Punkt überleiten können;
Aufgaben klar verteilen können;
das Ergebnis in wenigen Sätzen zusammenfassen können.
Der wichtigste Grundsatz für Teil 3 lautet: Versuchen Sie nicht, einen vorbereiteten Monolog vorzutragen. Zeigen Sie, dass Sie gemeinsam mit einer anderen Person Möglichkeiten besprechen, Bedingungen berücksichtigen und auf Deutsch zu einer konkreten Lösung kommen können.