04 Упражнение – Arbeitsschutz, Wartung und Personaleinsatz
Lesen Sie das folgende Sitzungsprotokoll. Entscheiden Sie bei den Aufgaben 14–18, welche Aussage mit den Informationen im Text übereinstimmt. Wählen Sie jeweils eine Antwort: a, b oder c. Tragen Sie Ihre Auswahl in den Antwortbogen ein.
Protokoll der Teambesprechung
Unternehmen: Bühnenklar Veranstaltungstechnik GmbH
Datum: 6. März 20XX, 13:00–14:20 Uhr
Ort: Besprechungsraum am Materiallager
Anwesende:Britta König (BK, Geschäftsführung)
Milan Petrovic (MP, technische Leitung)
Rania Wolf (RW, Sicherheitsbeauftragte)
Jonas Feld (JF, Personalplanung)
Anne Lorenz (AL, Einkauf)
Sitzungsleitung: Britta König
Protokollführung: Jonas Feld
Tagesordnung
- Rückblick auf gemeldete Sicherheitsprobleme
- Kontrolle der elektrischen Verlängerungssysteme
- Ausgabe von Funkmikrofonen
- Personalplanung für späte Veranstaltungsenden
- Transport von schwerem Material
- Sonstiges
TOP 1 – Rückblick auf gemeldete Sicherheitsprobleme
BK eröffnet die Sitzung. RW berichtet, dass in den vergangenen vier Wochen drei Fälle dokumentiert wurden, in denen technische Geräte nach einer Veranstaltung nicht am vorgesehenen Rückgabeplatz abgestellt worden waren. Zu einem Unfall kam es in keinem dieser Fälle. Problematisch ist jedoch, dass Geräte mit einem möglichen technischen Defekt dadurch versehentlich wieder für einen Auftrag vorbereitet werden könnten. Künftig werden Geräte, bei denen bei der Rückgabe ein Problem vermutet wird, zunächst in einem gekennzeichneten Sperrbereich gesammelt. Erst danach prüft die technische Abteilung, ob tatsächlich ein Defekt vorliegt und welche weitere Maßnahme erforderlich ist. Die Einführung eines zusätzlichen elektronischen Meldesystems wurde ebenfalls diskutiert, für den jetzigen Zeitpunkt aber nicht beschlossen.
TOP 2 – Kontrolle der elektrischen Verlängerungssysteme
MP berichtet über die Kontrolle von insgesamt 36 Kabeltrommeln und Verlängerungsleitungen. Bei fünf Geräten wurden beschädigte Steckverbindungen festgestellt. Alle fünf wurden sofort aus dem normalen Bestand entfernt. Zwei davon können voraussichtlich in der eigenen Werkstatt repariert werden. Bei den übrigen drei wäre die Reparatur nach Einschätzung von MP teurer als eine Ersatzbeschaffung. AL prüft deshalb für diese drei Geräte zunächst die Konditionen der bestehenden Rahmenverträge. Auch die beiden reparierbaren Geräte dürfen nicht unmittelbar nach der Reparatur wieder ausgegeben werden. Vor ihrer Rückkehr in den Bestand ist eine erneute elektrische Prüfung erforderlich.
TOP 3 – Ausgabe von Funkmikrofonen
MP berichtet, dass bei mehreren Veranstaltungen Mikrofonsets unvollständig zurückgegeben wurden. Häufig fehlten Akkus, Adapter oder Verbindungskabel. Künftig erhält jedes Set eine nummerierte Liste mit sämtlichen Zubehörteilen. Bei der Rückgabe kontrolliert die Materialausgabe zunächst die Vollständigkeit. Fehlt ein Teil, wird das Set nicht direkt für die nächste Veranstaltung freigegeben. Unabhängig davon wird jedes zurückgegebene Set weiterhin technisch geprüft. MP betont ausdrücklich, dass Zubehörkontrolle und Funktionsprüfung zwei unterschiedliche Schritte sind. Ein vollständiges Set kann also trotzdem einen technischen Fehler haben.
TOP 4 – Personalplanung für späte Veranstaltungsenden
JF berichtet, dass Abendveranstaltungen häufiger später enden als zunächst angekündigt. Die Projektleitung soll deshalb spätestens am Vortag prüfen, ob der geplante Ablauf noch realistisch ist. Bei sechs größeren Veranstaltungen werden zusätzlich jeweils zwei Beschäftigte als Bereitschaft eingeplant. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Personen automatisch zur Veranstaltung kommen. Sie werden nur eingesetzt, wenn am Veranstaltungstag tatsächlich zusätzlicher Personalbedarf entsteht. Nach Abschluss der sechs Veranstaltungen wird ausgewertet, wie häufig die Bereitschaft tatsächlich benötigt wurde und welche zusätzlichen Kosten entstanden sind. Erst danach entscheidet die Geschäftsführung, ob dieses Verfahren dauerhaft übernommen wird.
TOP 5 – Transport von schwerem Material
AL berichtet, dass größere Lautsprecher bisher häufig auf zwei gewöhnliche Transportwagen verteilt werden mussten. Die technische Abteilung möchte deshalb einen Plattformwagen mit höherer Tragfähigkeit erproben. Ein Anbieter stellt dafür für drei Wochen kostenlos ein Vorführmodell zur Verfügung. Während des Tests soll dokumentiert werden, welche Gegenstände transportiert werden können, wie sich der Wagen in engen Lagerbereichen bewegen lässt und ob tatsächlich Zeit eingespart wird. Die bisherigen Transportwagen bleiben während dieser Zeit im Einsatz. Erst nach Auswertung des Tests wird entschieden, ob überhaupt ein Plattformwagen angeschafft wird. Auch das getestete Vorführmodell muss also nicht automatisch gekauft werden.
TOP 6 – Sonstiges
RW erstellt bis Ende der Woche eine kurze interne Information zum neuen Umgang mit Geräten, bei denen ein technischer Defekt vermutet wird. JF bittet außerdem darum, besonders lange Arbeitseinsätze künftig im Planungssystem gesondert zu kennzeichnen. Dadurch soll besser erkennbar werden, wie häufig außergewöhnlich lange Einsätze tatsächlich vorkommen. Die nächste Sitzung findet am 2. April um 13:00 Uhr statt.
- Geräte, bei denen bei der Rückgabe ein technisches Problem vermutet wird
- Von den fünf auffälligen elektrischen Geräten
- Bei der Rückgabe der Funkmikrofone
- Die zwei zusätzlich eingeplanten Beschäftigten
- Beim neuen Plattformwagen
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