15 Упражнение: Vorbestellung in der Kantine und monatliche Arbeitszeitfenster
Bearbeiten Sie die Aufgaben 6 bis 9 zu den beiden Texten.
Entscheiden Sie bei den entsprechenden Aussagen, ob sie mit dem Inhalt des Textes übereinstimmen. Wählen Sie bei den weiteren Aufgaben jeweils die passende Antwort a, b oder c aus.
Text 1. Mahlzeiten bestellen und abholen
Die Kantine der Rosenau Kunststofftechnik bietet ihre Hauptgerichte täglich zwischen 10.30 und 14.30 Uhr an. Der Speiseplan für die kommende Woche erscheint jeweils donnerstags in der Kantinen-App. Beschäftigte können zwischen einer kleinen und einer normalen Portion wählen. Der Preis richtet sich nach der gewählten Portionsgröße.
Vorbestellungen müssen bis 15 Uhr am vorherigen Arbeitstag erfolgen. Änderungen sind am Ausgabetag noch bis 8 Uhr möglich. Wer nichts bestellt hat, kann an der Spontantheke ein Gericht kaufen. Dort ist die Auswahl allerdings begrenzt. Vorbestellte Mahlzeiten liegen an nummerierten Abholstationen bereit. Die entsprechende Nummer wird kurz vor der gewählten Abholzeit in der App angezeigt.
Alle Gerichte werden in wiederverwendbaren Schalen ausgegeben. Dafür werden fünf Euro Pfand berechnet. Die Schalen können innerhalb von zehn Kalendertagen an einem der drei Rückgabeautomaten abgegeben werden. Beschädigte Behälter werden angenommen, das Pfand wird jedoch nicht erstattet.
Für angemeldete Geschäftsgäste erzeugt der Veranstaltungsservice einen eigenen Essenscode. Der persönliche Zugang der Beschäftigten darf dafür nicht verwendet werden. Ab 14 Uhr werden nicht abgeholte Gerichte günstiger angeboten, sofern die vereinbarte Abholzeit bereits verstrichen ist. Die ursprünglich bestellende Person muss den regulären Preis trotzdem bezahlen.
6. Ohne vorherige Bestellung können Beschäftigte grundsätzlich kein Kantinengericht kaufen.
7. In der Kantine
Text 2. Arbeitszeiten im Monatsplan
Die Adlergrund Planungsgesellschaft erstellt seit Juli für jeden Kalendermonat einen Arbeitszeitplan. Beschäftigte können zwischen einem frühen, einem mittleren und einem späten Zeitfenster wählen. Die Arbeitszeiten reichen dabei von 6.30 bis 14.30 Uhr, von 8.30 bis 16.30 Uhr oder von 11 bis 19 Uhr.
Die gewünschten Zeitfenster müssen bis zum 12. des Vormonats im Planungsportal eingetragen werden. Jede vollzeitbeschäftigte Person übernimmt mindestens vier späte Dienste pro Planungszeitraum. Die Einsatzkoordination prüft anschließend, ob alle Servicezeiten ausreichend besetzt sind. Der endgültige Plan wird fünf Arbeitstage später veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung können zwei Beschäftigte einen Diensttausch in der App vorschlagen. Der Tausch wird nicht bereits durch ihre gegenseitige Zustimmung wirksam. Er muss zusätzlich von der Einsatzkoordination bestätigt werden.
Für Aufgaben, die besondere Konzentration erfordern, stehen monatlich bis zu sechs mobile Halbtage zur Verfügung. Sie können entweder am Vormittag oder am Nachmittag genutzt, aber nicht zu vollständigen Homeoffice-Tagen verbunden werden. Während eines geplanten Kundentermins ist ein mobiler Halbtag ausgeschlossen.
Am Ende jedes Arbeitstags bestätigen die Beschäftigten ihre tatsächlich geleistete Zeit im Portal. Fehler können innerhalb von zwei Arbeitstagen korrigiert werden. Spätere Änderungen sind nur nach Prüfung durch die Personalverwaltung möglich.
8. Zwei mobile Halbtage dürfen zu einem vollständigen Homeoffice-Tag verbunden werden.
9. Die Beschäftigten
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