13 Exercise: Urlaubskorridore und mobiler Gebäudezugang
Bearbeiten Sie die Aufgaben 6 bis 9 zu den beiden Texten.
Entscheiden Sie bei den entsprechenden Aussagen, ob sie mit dem Inhalt des Textes übereinstimmen. Wählen Sie bei den weiteren Aufgaben jeweils die passende Antwort a, b oder c aus.
Text 1. Urlaubsplanung nach Auslastungsphasen
Die Bergtal Energielösungen GmbH kennzeichnet die einzelnen Wochen des kommenden Jahres im digitalen Urlaubskalender mit drei Farben. In grünen Zeiträumen können bis zu 40 Prozent eines Teams gleichzeitig fehlen. In gelben Wochen liegt die Grenze bei 20 Prozent. Rot markierte Wochen sind für wichtige Projektabschlüsse vorgesehen. Urlaub wird dann nur in begründeten Ausnahmefällen bewilligt.
Für stark nachgefragte Zeiträume können die Beschäftigten bis zu drei Urlaubswünsche nach persönlicher Priorität geordnet angeben. Das Planungssystem erstellt daraus einen vorläufigen Vorschlag. Dabei berücksichtigt es die notwendige Teamstärke und bereits festgelegte Schulungstermine. Die Reihenfolge, in der die Wünsche eingetragen wurden, spielt keine Rolle.
Nach Veröffentlichung des Vorschlags haben die Beschäftigten sieben Kalendertage Zeit, auf Überschneidungen oder besondere persönliche Umstände hinzuweisen. Anschließend prüft eine Urlaubskoordination aus drei wechselnden Teammitgliedern die Rückmeldungen. Erst der danach veröffentlichte Jahresplan gilt als genehmigt.
In einer anonymen Übersicht ist nur erkennbar, wie viele Personen in einer Woche bereits abwesend sein werden. Die Namen der betreffenden Kolleginnen und Kollegen werden nicht angezeigt. Änderungen am bestätigten Plan können über eine Tauschfunktion vorgeschlagen werden. Sie werden jedoch erst wirksam, wenn die Urlaubskoordination geprüft hat, ob die vorgeschriebene Mindestbesetzung weiterhin erreicht wird.
6. Aus der anonymen Übersicht geht die Anzahl der Abwesenden hervor, jedoch nicht deren Identität.
7. Bei der Urlaubsplanung
Text 2. Gebäudezugang mit einem mobilen Sicherheitsschlüssel
Die Beschäftigten der Lichtwerk Bürosysteme nutzen für den Gebäudezugang einen Sicherheitsschlüssel auf ihrem Diensttelefon. Die App erzeugt alle 30 Sekunden einen neuen Zugangscode. Welche Türen geöffnet werden können, hängt vom jeweiligen Aufgabenbereich ab. Der Zugang zu Werkstätten, Technikräumen und Archiven muss deshalb getrennt freigeschaltet werden.
Beim Verlassen eines gesicherten Bereichs wird der mobile Code erneut am Lesegerät bestätigt. Fehlt diese Ausgangsbestätigung, kann der nächste Zutrittsversuch automatisch abgelehnt werden. In diesem Fall lässt sich der Zugang an einem Serviceterminal im Eingangsbereich zurücksetzen.
Für angemeldete Gäste erzeugt die einladende Person einen einmaligen QR-Code. Dieser gilt nur für das angegebene Gebäude und das gebuchte Zeitfenster. Sobald der Gast den Code am Eingang verwendet, erhält die einladende Person eine Nachricht. Der Gästecode ist ausschließlich für die angemeldete Person bestimmt und darf von ihr nicht an Dritte weitergegeben werden.
Bei Verlust des Diensttelefons kann der mobile Sicherheitsschlüssel über das Mitarbeiterportal gesperrt werden. Dafür ist jedes internetfähige Gerät geeignet. Einen vorübergehenden Zugangscode stellt anschließend die Gebäudeverwaltung nach einer Identitätsprüfung aus. Der Code ist zwei Stunden gültig und kann nicht verlängert werden.
Während einer technischen Störung bleiben die Haupteingänge geöffnet, werden aber vom Sicherheitsdienst kontrolliert. Gesondert geschützte Bereiche bleiben geschlossen, bis das elektronische System wieder funktioniert.
8. Mit dem mobilen Sicherheitsschlüssel können alle Beschäftigten sämtliche Räume öffnen.
9. Beim mobilen Gebäudezugang
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