17. Übung: Karrierechancen und berufliche Balance
In einem digitalen Berufsportal finden Sie acht kurze Beiträge. Fünf Leserinnen und Leser suchen jeweils eine bestimmte Information. Ordnen Sie jeder Person den passenden Beitrag zu.
Tragen Sie für die Nummern 1–5 jeweils einen Buchstaben von a bis h ein. Jeder Buchstabe darf höchstens einmal verwendet werden. Drei Beiträge werden nicht benötigt.
Frauen auf dem Weg in die Forschung
Ein zwölfmonatiges Mentoringprogramm unterstützt Frauen, die eine Leitungsposition in Forschung und Entwicklung anstreben. Erfahrene Wissenschaftlerinnen begleiten die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und beim Aufbau beruflicher Kontakte. Voraussetzung sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium und mindestens zwei Jahre Tätigkeit in einer wissenschaftlichen Einrichtung.
Beruf und Freizeit klarer trennen
Selbstständige beantworten häufig auch abends oder am Wochenende Nachrichten ihrer Kunden. Eine Arbeitspsychologin zeigt, wie feste Geschäftszeiten, geplante Pausen und automatische Antworten die ständige Erreichbarkeit reduzieren. Die Übungen helfen dabei, Aufgaben zu priorisieren und wieder ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben herzustellen.
Regionale Produkte über das Internet verkaufen
Ein Vergleich stellt Shopsysteme für kleine Lebensmittelbetriebe vor. Geprüft werden Bezahlverfahren, Versandfunktionen, Datenschutz und monatliche Kosten. Die Anbieter erklären außerdem, wie Produktseiten ohne Programmierkenntnisse erstellt und Bestellungen verwaltet werden können. Hinweise zum gekühlten Versand erleichtern den Einstieg in den Online-Handel.
Beruflich beweglich bleiben
Neue Technologien verändern Arbeitsabläufe und lassen bisherige Kenntnisse schneller veralten. Der Beitrag erklärt, warum lebenslanges Lernen auch für erfahrene Beschäftigte wichtig bleibt. Regelmäßige Fortbildungen verbessern die fachliche Qualifikation, erleichtern den Umgang mit neuen Aufgaben und können dazu beitragen, die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt langfristig zu sichern.
Was ständige Erreichbarkeit mit uns macht
Eine Langzeitstudie untersucht die gesundheitlichen Folgen beruflicher Nachrichten am Abend und am Wochenende. Besonders Selbstständige berichten über Schlafprobleme, sinkende Konzentration und Schwierigkeiten beim Abschalten. Die Forschenden vergleichen, wie stark verschiedene Berufsgruppen von der dauernden Erreichbarkeit betroffen sind.
Zahlungsfähig durch das erste Geschäftsjahr
Bei einem neuen Fahrradverleih schwanken die Einnahmen je nach Jahreszeit. Eine Gründungsberaterin erklärt, wie Anschaffungskosten, Miete, Versicherungen und laufende Ausgaben in einen Businessplan aufgenommen werden. Mithilfe einer monatlichen Liquiditätsübersicht können Gründerinnen prüfen, ob genügend Geld für fällige Rechnungen vorhanden ist.
Verdienen Frauen auf dem Bau weniger?
Eine Gehaltsstudie vergleicht die Einkommen von Frauen und Männern in Bauunternehmen. Berücksichtigt werden Ausbildung, Berufserfahrung, Arbeitszeit und Betriebsgröße. Die Ergebnisse zeigen, in welchen Tätigkeitsbereichen die größten Verdienstunterschiede bestehen und wie sich diese regional entwickeln.
Warum Frauen seltener aufsteigen
Eine Untersuchung aus der Baubranche zeigt, dass Frauen trotz vergleichbarer Qualifikation seltener Führungspositionen erhalten. Als Ursachen nennt die Studie unter anderem unklare Beförderungskriterien, fehlende berufliche Netzwerke und traditionelle Vorstellungen über Führung. Berücksichtigt wurden sowohl Beschäftigte mit Berufsabschluss als auch Hochschulabsolventinnen.
Frauen auf dem Weg in die Forschung
Ein zwölfmonatiges Mentoringprogramm unterstützt Frauen, die eine Leitungsposition in Forschung und Entwicklung anstreben. Erfahrene Wissenschaftlerinnen begleiten die Teilnehmerinnen bei der Karriereplanung und beim Aufbau beruflicher Kontakte. Voraussetzung sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium und mindestens zwei Jahre Tätigkeit in einer wissenschaftlichen Einrichtung.
Beruf und Freizeit klarer trennen
Selbstständige beantworten häufig auch abends oder am Wochenende Nachrichten ihrer Kunden. Eine Arbeitspsychologin zeigt, wie feste Geschäftszeiten, geplante Pausen und automatische Antworten die ständige Erreichbarkeit reduzieren. Die Übungen helfen dabei, Aufgaben zu priorisieren und wieder ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben herzustellen.
Regionale Produkte über das Internet verkaufen
Ein Vergleich stellt Shopsysteme für kleine Lebensmittelbetriebe vor. Geprüft werden Bezahlverfahren, Versandfunktionen, Datenschutz und monatliche Kosten. Die Anbieter erklären außerdem, wie Produktseiten ohne Programmierkenntnisse erstellt und Bestellungen verwaltet werden können. Hinweise zum gekühlten Versand erleichtern den Einstieg in den Online-Handel.
Beruflich beweglich bleiben
Neue Technologien verändern Arbeitsabläufe und lassen bisherige Kenntnisse schneller veralten. Der Beitrag erklärt, warum lebenslanges Lernen auch für erfahrene Beschäftigte wichtig bleibt. Regelmäßige Fortbildungen verbessern die fachliche Qualifikation, erleichtern den Umgang mit neuen Aufgaben und können dazu beitragen, die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt langfristig zu sichern.
Was ständige Erreichbarkeit mit uns macht
Eine Langzeitstudie untersucht die gesundheitlichen Folgen beruflicher Nachrichten am Abend und am Wochenende. Besonders Selbstständige berichten über Schlafprobleme, sinkende Konzentration und Schwierigkeiten beim Abschalten. Die Forschenden vergleichen, wie stark verschiedene Berufsgruppen von der dauernden Erreichbarkeit betroffen sind.
Zahlungsfähig durch das erste Geschäftsjahr
Bei einem neuen Fahrradverleih schwanken die Einnahmen je nach Jahreszeit. Eine Gründungsberaterin erklärt, wie Anschaffungskosten, Miete, Versicherungen und laufende Ausgaben in einen Businessplan aufgenommen werden. Mithilfe einer monatlichen Liquiditätsübersicht können Gründerinnen prüfen, ob genügend Geld für fällige Rechnungen vorhanden ist.
Verdienen Frauen auf dem Bau weniger?
Eine Gehaltsstudie vergleicht die Einkommen von Frauen und Männern in Bauunternehmen. Berücksichtigt werden Ausbildung, Berufserfahrung, Arbeitszeit und Betriebsgröße. Die Ergebnisse zeigen, in welchen Tätigkeitsbereichen die größten Verdienstunterschiede bestehen und wie sich diese regional entwickeln.
Warum Frauen seltener aufsteigen
Eine Untersuchung aus der Baubranche zeigt, dass Frauen trotz vergleichbarer Qualifikation seltener Führungspositionen erhalten. Als Ursachen nennt die Studie unter anderem unklare Beförderungskriterien, fehlende berufliche Netzwerke und traditionelle Vorstellungen über Führung. Berücksichtigt wurden sowohl Beschäftigte mit Berufsabschluss als auch Hochschulabsolventinnen.
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